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Kanaren Reiseführer von privateHOLIDAY

Andreas

Kanaren Reiseführer von privateHOLIDAY

Die Kanaren
Teneriffa ist mit mehr als 2.000 km2 die größte der Kanarischen Inseln, die sich westlich des afrikanischen Kontinents befinden. Sie ist 83 km lang und 55 km breit und beherbergt mehr als 933.000 Einwohner. Hauptstadt der Insel ist Santa Cruz de Tenerife im Nordosten. Die Kanarischen Inseln werden auch „Inseln des ewigen Frühlings“ genannt, da aufgrund ihrer Lage das ganze Jahr über ein angenehmes Klima herrscht - im Sommer kann es auf Teneriffa schon mal bis zu 30 Grad warm werden, während die Durchschnittstemperaturen auch in den Wintermonaten meistens bei mindestens 20 Grad liegen. Ein einheitliches Klima gibt es jedoch nicht. Während der Süden eher trocken ist und Sonnenschein bietet, kann es im Norden schon mal öfter zu Regenfällen kommen, allerdings bietet sich hier gleichzeitig auch die grünere Landschaft. Eine reichhaltige Flora und Fauna gibt es auf der ganzen Insel: einige Beispiele sind der Kanarische Drachenbaum, zahlreiche Wolfsmilchgewächse oder auch ganzjährig blühende, rote Weihnachtssterne. Zudem hört und sieht man fast an jeder grünen Stelle die Eidechsen Krabbeln und die Stammart des Kanarienvogels ist hier ebenfalls heimisch. Ein ganz besonderes Highlight Teneriffas ist der Teide, ein Vulkanberg von 3.715 m Höhe und gleichzeitig UNESCO-Weltnaturerbe. Doch natürlich hat die Insel auch noch zahlreiche andere Ortschaften zu bieten. Bespiele sind die historischen Altstädte von La Laguna oder Orotava, oder auch die rätselhaften Pyramiden von Güimar.
테네리페 섬
Teneriffa ist mit mehr als 2.000 km2 die größte der Kanarischen Inseln, die sich westlich des afrikanischen Kontinents befinden. Sie ist 83 km lang und 55 km breit und beherbergt mehr als 933.000 Einwohner. Hauptstadt der Insel ist Santa Cruz de Tenerife im Nordosten. Die Kanarischen Inseln werden auch „Inseln des ewigen Frühlings“ genannt, da aufgrund ihrer Lage das ganze Jahr über ein angenehmes Klima herrscht - im Sommer kann es auf Teneriffa schon mal bis zu 30 Grad warm werden, während die Durchschnittstemperaturen auch in den Wintermonaten meistens bei mindestens 20 Grad liegen. Ein einheitliches Klima gibt es jedoch nicht. Während der Süden eher trocken ist und Sonnenschein bietet, kann es im Norden schon mal öfter zu Regenfällen kommen, allerdings bietet sich hier gleichzeitig auch die grünere Landschaft. Eine reichhaltige Flora und Fauna gibt es auf der ganzen Insel: einige Beispiele sind der Kanarische Drachenbaum, zahlreiche Wolfsmilchgewächse oder auch ganzjährig blühende, rote Weihnachtssterne. Zudem hört und sieht man fast an jeder grünen Stelle die Eidechsen Krabbeln und die Stammart des Kanarienvogels ist hier ebenfalls heimisch. Ein ganz besonderes Highlight Teneriffas ist der Teide, ein Vulkanberg von 3.715 m Höhe und gleichzeitig UNESCO-Weltnaturerbe. Doch natürlich hat die Insel auch noch zahlreiche andere Ortschaften zu bieten. Bespiele sind die historischen Altstädte von La Laguna oder Orotava, oder auch die rätselhaften Pyramiden von Güimar.
Städte auf Teneriffa
Auf Teneriffa gibt es unzählige wunderschöne Städte und Dörfer – ob ursprünglich und urig, groß und lebendig, international oder eher einheimisch. Je nachdem, welche Seiten der Insel man gern kennenlernen möchte, bietet sich dem Urlauber eine vielfältige Auswahl an Ausflugszielen.
Als Hauptstadt ist Santa Cruz natürlich ein Muss für jeden Besucher. Die Stadt im Nordosten hat viel zu bieten – von Museen, Parks und Gärten bis hin zu künstlerischer Architektur und weiteren Freizeitangeboten ist für jeden was dabei. Außerdem grenzt sie direkt an das Anaga-Gebirge an und durch den Hafen ist sie ein bedeutender Knotenpunkt.
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산타크루스데 테네리페
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Als Hauptstadt ist Santa Cruz natürlich ein Muss für jeden Besucher. Die Stadt im Nordosten hat viel zu bieten – von Museen, Parks und Gärten bis hin zu künstlerischer Architektur und weiteren Freizeitangeboten ist für jeden was dabei. Außerdem grenzt sie direkt an das Anaga-Gebirge an und durch den Hafen ist sie ein bedeutender Knotenpunkt.
Die bekanntesten Sehenswürdigkeiten im nordwestlichen Puerto de la Cruz sind wohl der Botanische Garten und der Loro Park, der immer zahlreiche Besucher anzieht. Im Norden ist Puerto ein beliebtes Zentrum, das allerhand zu bieten hat und zudem über schöne Strandabschnitte verfügt.
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Puerto de la Cruz
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Die bekanntesten Sehenswürdigkeiten im nordwestlichen Puerto de la Cruz sind wohl der Botanische Garten und der Loro Park, der immer zahlreiche Besucher anzieht. Im Norden ist Puerto ein beliebtes Zentrum, das allerhand zu bieten hat und zudem über schöne Strandabschnitte verfügt.
Candelaria befindet sich im nördlichen Osten und ist eines der religiösen Zentren der Insel. Zu bestaunen sind hier Bauwerke wie die Virgen de Candelaria (Staute der Schutzheiligen der Kanaren) oder die Basilika Nuestra Señora de la Candelaria, die jährlich das Ziel von zahlreichen Pilgern ist. Schön anzusehen sind außerdem Naturstrände und Höhlen und die Umgebung lädt zu Wanderungen ein.
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Candelaria
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Candelaria befindet sich im nördlichen Osten und ist eines der religiösen Zentren der Insel. Zu bestaunen sind hier Bauwerke wie die Virgen de Candelaria (Staute der Schutzheiligen der Kanaren) oder die Basilika Nuestra Señora de la Candelaria, die jährlich das Ziel von zahlreichen Pilgern ist. Schön anzusehen sind außerdem Naturstrände und Höhlen und die Umgebung lädt zu Wanderungen ein.
Die Stadt Garachico liegt im Nordwesten und hat sich nach einem Vulkanausbruch Anfang des 18. Jahrhunderts wiederaufgebaut. Sie hat einen schönen, historischen Stadtkern; ein großer Teil des Gebiets besteht aber auch aus Wäldern, einer Vulkanlandschaft und Bananenplantagen. Sehr beliebt sind hier vor allem die Naturbecken von El Caletón sowie der Roque de Garachico, der sich aus dem Meer erhebt.
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Garachico
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Die Stadt Garachico liegt im Nordwesten und hat sich nach einem Vulkanausbruch Anfang des 18. Jahrhunderts wiederaufgebaut. Sie hat einen schönen, historischen Stadtkern; ein großer Teil des Gebiets besteht aber auch aus Wäldern, einer Vulkanlandschaft und Bananenplantagen. Sehr beliebt sind hier vor allem die Naturbecken von El Caletón sowie der Roque de Garachico, der sich aus dem Meer erhebt.
Ein beschaulicher Ort auf 1.400 m Höhe mit terrassenförmig angelegten Feldern für Wein und Gemüse. Besonders schön ist die Iglesia de San Pedro Apóstal auf dem Plaza de San Pedro. In diesem Ort herrscht alles andere als Hektik und die frische Luft tut den Atemwegen besonders gut. Außerdem kommen die auf Teneriffa in den Restaurants am häufigsten servierten Wassermarken von hier.
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Vilaflor, Santa Cruz de Tenerife
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Ein beschaulicher Ort auf 1.400 m Höhe mit terrassenförmig angelegten Feldern für Wein und Gemüse. Besonders schön ist die Iglesia de San Pedro Apóstal auf dem Plaza de San Pedro. In diesem Ort herrscht alles andere als Hektik und die frische Luft tut den Atemwegen besonders gut. Außerdem kommen die auf Teneriffa in den Restaurants am häufigsten servierten Wassermarken von hier.
Die im Norden am Anaga-Gebirge gelegene Studentenstadt und UNESCO-Weltkulturerbe San Cristóbal de La Laguna war einmal die Hauptstadt der Insel und ist mit seinen kolonialistischen Bauten, Denkmälern und Straßen einen Ausflug mehr als wert. Das Zentrum ist bunt und belebt und es gibt ein vielfältiges Angebot für jeden Besuchertyp.
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산 크리스또발 데 라 라구나
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Die im Norden am Anaga-Gebirge gelegene Studentenstadt und UNESCO-Weltkulturerbe San Cristóbal de La Laguna war einmal die Hauptstadt der Insel und ist mit seinen kolonialistischen Bauten, Denkmälern und Straßen einen Ausflug mehr als wert. Das Zentrum ist bunt und belebt und es gibt ein vielfältiges Angebot für jeden Besuchertyp.
Strände auf Teneriffa
Strände gibt es auf Teneriffa reichlich – von Sandstränden über felsige Badebuchten bis hin zu den Naturschwimmbecken, für die die Insel bekannt ist. Aufgrund des insgesamt milden Klimas kann man hier im Prinzip das ganze Jahr über baden; natürlich immer abhängig von aktuellen Witterungsbedingen und der Wahl zwischen Nord- und Südhälfte. Entdecken Sie hier eine Auswahl an besonders schönen Bademöglichkeiten:
Der Strand liegt nördlich von Santa Cruz im Nordosten der Insel und ist künstlich mit hellem Sand aus der Sahara aufgefüllt worden. Durch seine breite Fläche und schützenden Mole eignet er sich gut als Familienstrand. Auch die Infrastruktur ist gut – es gibt unter anderem Kabinen, Toiletten und Duschen und auch das Angebot an Restaurants und Bars kann sich sehen lassen. Das beschauliche Dörfchen San Andrés liegt unmittelbar am Strand.
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Playa de Las Teresitas
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Der Strand liegt nördlich von Santa Cruz im Nordosten der Insel und ist künstlich mit hellem Sand aus der Sahara aufgefüllt worden. Durch seine breite Fläche und schützenden Mole eignet er sich gut als Familienstrand. Auch die Infrastruktur ist gut – es gibt unter anderem Kabinen, Toiletten und Duschen und auch das Angebot an Restaurants und Bars kann sich sehen lassen. Das beschauliche Dörfchen San Andrés liegt unmittelbar am Strand.
Dieser gräuliche Sandstrand befindet sich im Süden bei Adeje. Er besticht besonders durch seine außerordentliche Wasserqualität, die mit der Blauen Flagge ausgezeichnet ist. Hier finden die Gäste alles – Duschen, Umkleidekabinen, Bars, Restaurants… die dazugehörige Strandpromenade verbindet mehr als acht Strände miteinander.
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Playa del Duque
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Dieser gräuliche Sandstrand befindet sich im Süden bei Adeje. Er besticht besonders durch seine außerordentliche Wasserqualität, die mit der Blauen Flagge ausgezeichnet ist. Hier finden die Gäste alles – Duschen, Umkleidekabinen, Bars, Restaurants… die dazugehörige Strandpromenade verbindet mehr als acht Strände miteinander.
Ein, verglichen mit den erstgenannten, eher kurzer Strandabschnitt mit schwarzem Sand und ebenfalls hervorragender ausgezeichneter Wasserqualität. Hier im Südwesten ist richtig, wer den Strandtag in Ruhe genießen und anschließend schön kanarisch essen möchte. Taucher kommen hier ebenfalls auf ihre Kosten.
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Playa de la Arena
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Ein, verglichen mit den erstgenannten, eher kurzer Strandabschnitt mit schwarzem Sand und ebenfalls hervorragender ausgezeichneter Wasserqualität. Hier im Südwesten ist richtig, wer den Strandtag in Ruhe genießen und anschließend schön kanarisch essen möchte. Taucher kommen hier ebenfalls auf ihre Kosten.
Der schwarze Playa Jardín in Puerto de la Cruz im Nordwesten der Insel ist eingebettet in eine farbenfrohe Parkanlage und bietet neben den Angeboten rum um das Baden auch etwas für das Auge. Hier kann der Strandtag hervorragend mit einem Ausflug ins Grüne kombiniert werden.
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Playa Jardín
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Der schwarze Playa Jardín in Puerto de la Cruz im Nordwesten der Insel ist eingebettet in eine farbenfrohe Parkanlage und bietet neben den Angeboten rum um das Baden auch etwas für das Auge. Hier kann der Strandtag hervorragend mit einem Ausflug ins Grüne kombiniert werden.
Bei El Médano liegt einer der reizvollsten Strände für Wassersportler und solche, die gern einen Tag mit der Familie am Strand verbgingen – je nachdem, welchen Strandabschnitt man ansteuert, fällt der Wellengang nämlich unterschiedlich stark aus. Trotz relativer Abgelegenheit kann sich die Infrastruktur durchaus sehen lassen und direkt nebenan liegt außerdem der Vulkankegel Montaña Roja, der Rote Berg, der vom Strand aus bewundert werden kann.
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Playa del Médano
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Bei El Médano liegt einer der reizvollsten Strände für Wassersportler und solche, die gern einen Tag mit der Familie am Strand verbgingen – je nachdem, welchen Strandabschnitt man ansteuert, fällt der Wellengang nämlich unterschiedlich stark aus. Trotz relativer Abgelegenheit kann sich die Infrastruktur durchaus sehen lassen und direkt nebenan liegt außerdem der Vulkankegel Montaña Roja, der Rote Berg, der vom Strand aus bewundert werden kann.
Wanderrouten auf Teneriffa
Wer nach Teneriffa gekommen ist, um die Insel selbst mit all ihren Facetten kennen zu lernen, der wird besonders bei ausgiebigen Wandertouren auf seine Kosten kommen. Wandern kann man nahezu überall, es gibt die unterschiedlichsten Routen in allen möglichen Schwierigkeitsstufen und so ist die Chance groß, dass auch Anfänger schnell Gefallen an diesem Hobby finden werden. Die Ausblicke, die sich einem bieten, sind atemberaubend – ob man nun über die grün bewachsenen Berge im Anaga-Gebirge oder den Atlantischen Ozean blickt, enttäuscht wird hier wohl niemand.
Der Teide, UNESCO-Weltnaturerbe, Nationalpark und Wahrzeichen von Teneriffa, bietet dem Besucher neben einer spannenden Flora und Fauna außerdem unzählige Möglichkeiten, ihn auf eigene Faust zu erkunden. Hier sollte man auf festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung achten, denn man erreicht Höhen bis über 3.000 m! Ein Knotenpunkt ist La Rambleta, die Bergstation auf 3.555 m Höhe. Die erreicht man über eine Seilbahn von der Talstation aus – oder man nimmt eine ausgedehnte Wandertour von mehr als fünf Stunden auf sich. Von der Bergstation aus gelangt man über einen weiteren Wanderweg zur Spitze des Teide auf 3.715 m. Hierfür benötigt man allerdings eine Genehmigung (informieren Sie sich rechtzeitig!). Hat man die nicht, kann man über zwei weitere Wanderwege noch jeweils einen Aussichtspunkt auf der Nord- oder der Südseite erreichen.
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테이데 봉
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Der Teide, UNESCO-Weltnaturerbe, Nationalpark und Wahrzeichen von Teneriffa, bietet dem Besucher neben einer spannenden Flora und Fauna außerdem unzählige Möglichkeiten, ihn auf eigene Faust zu erkunden. Hier sollte man auf festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung achten, denn man erreicht Höhen bis über 3.000 m! Ein Knotenpunkt ist La Rambleta, die Bergstation auf 3.555 m Höhe. Die erreicht man über eine Seilbahn von der Talstation aus – oder man nimmt eine ausgedehnte Wandertour von mehr als fünf Stunden auf sich. Von der Bergstation aus gelangt man über einen weiteren Wanderweg zur Spitze des Teide auf 3.715 m. Hierfür benötigt man allerdings eine Genehmigung (informieren Sie sich rechtzeitig!). Hat man die nicht, kann man über zwei weitere Wanderwege noch jeweils einen Aussichtspunkt auf der Nord- oder der Südseite erreichen.
Ebenfalls ein Erlebnis ist eine Wanderung durch die Masca-Schlucht. Sie beginnt in dem Bergdorf Masca und führt hinunter zum Atlantik, von wo aus man über den Wasserweg nach Los Gigantes gelangt. Anders herum kann man den Weg natürlich auch gehen und gelangt dann mit dem Bus aus Masca heraus. Die Wanderung durch die Masca-Schlucht wird aufgrund der atemberaubenden Landschaft und ihrer Pflanzen- und Artenvielfalt als eine der schönsten, aber auch anspruchsvollsten Wanderwege betrachtet. Besonders als ungeübter Wanderer sollte man die Tour niemals allein gehen und sich unbedingt mit der richtigen Ausrüstung beschäftigen, denn Rettungseinsätze gibt es leider nicht selten. Zurzeit ist der Weg leider gesperrt, da Erneuerungsarbeiten stattfinden. Ab wann die Schlucht wieder begehbar ist, steht noch nicht genau fest.
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Masca
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Ebenfalls ein Erlebnis ist eine Wanderung durch die Masca-Schlucht. Sie beginnt in dem Bergdorf Masca und führt hinunter zum Atlantik, von wo aus man über den Wasserweg nach Los Gigantes gelangt. Anders herum kann man den Weg natürlich auch gehen und gelangt dann mit dem Bus aus Masca heraus. Die Wanderung durch die Masca-Schlucht wird aufgrund der atemberaubenden Landschaft und ihrer Pflanzen- und Artenvielfalt als eine der schönsten, aber auch anspruchsvollsten Wanderwege betrachtet. Besonders als ungeübter Wanderer sollte man die Tour niemals allein gehen und sich unbedingt mit der richtigen Ausrüstung beschäftigen, denn Rettungseinsätze gibt es leider nicht selten. Zurzeit ist der Weg leider gesperrt, da Erneuerungsarbeiten stattfinden. Ab wann die Schlucht wieder begehbar ist, steht noch nicht genau fest.
Das Anaga-Gebirge wurde zum UNESCO-Biosphärenreservat ernannt – und das zurecht. Es wirkt unglaublich natürlich und ursprünglich, ist dicht bewachsen und bietet atemberaubende Aussichten. Mit dem Auto gelangt man entweder über La Laguna Richtung Chamorga - bereits auf dem Weg gibt es tolle Aussichtspunkte - oder über San Andrés in Richtung Taganana ins Gebirge. Durch die Serpentinenstraßen kommt man nicht besonders schnell voran, sodass man selbst für die wenigen Kilometer genügend Zeit einplanen sollte. Für Wanderungen eignet sich zudem das Besucherzentrum Cruz del Carmen als Startpunkt sehr gut, denn dort gibt es Informationen über die verschiedenen Wanderwege sowie Kartenmaterial.
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Anaga
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Das Anaga-Gebirge wurde zum UNESCO-Biosphärenreservat ernannt – und das zurecht. Es wirkt unglaublich natürlich und ursprünglich, ist dicht bewachsen und bietet atemberaubende Aussichten. Mit dem Auto gelangt man entweder über La Laguna Richtung Chamorga - bereits auf dem Weg gibt es tolle Aussichtspunkte - oder über San Andrés in Richtung Taganana ins Gebirge. Durch die Serpentinenstraßen kommt man nicht besonders schnell voran, sodass man selbst für die wenigen Kilometer genügend Zeit einplanen sollte. Für Wanderungen eignet sich zudem das Besucherzentrum Cruz del Carmen als Startpunkt sehr gut, denn dort gibt es Informationen über die verschiedenen Wanderwege sowie Kartenmaterial.
Das Orotava-Tal, in dessen Zentrum sich die namensgebende Stadt La Orotava befindet, ist sehr vielfältig und lädt zu ausgiebigen Wandertouren ein. Das Gebiet erstreckt sich auf über 100km2 und entstand auf natürliche Weise durch eine Trümmerlawine, die die heute als Orotava-Tal bekannte Fläche abrutschen ließ. Im Westen und im Osten ist es entsprechend durch Felskanten begrenzt. Inzwischen teilweise recht dicht besiedelt, gerade mit Puerto de la Cruz am unteren Ende an der Küste, bietet das Tal trotzdem weitläufige grüne Landschaften und Anbaugebiete zum Beispiel von Bananen und anderem Obst, Wein, Kartoffeln und Gemüse. Vorhandene, gut ausgebaute Wanderwege ermöglichen eine atemberaubende Aussicht auf das Tal, den Teide und das Meer und laden zu stundenlangen Aufenthalten an der frischen Luft ein.
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Orotava Valley
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Das Orotava-Tal, in dessen Zentrum sich die namensgebende Stadt La Orotava befindet, ist sehr vielfältig und lädt zu ausgiebigen Wandertouren ein. Das Gebiet erstreckt sich auf über 100km2 und entstand auf natürliche Weise durch eine Trümmerlawine, die die heute als Orotava-Tal bekannte Fläche abrutschen ließ. Im Westen und im Osten ist es entsprechend durch Felskanten begrenzt. Inzwischen teilweise recht dicht besiedelt, gerade mit Puerto de la Cruz am unteren Ende an der Küste, bietet das Tal trotzdem weitläufige grüne Landschaften und Anbaugebiete zum Beispiel von Bananen und anderem Obst, Wein, Kartoffeln und Gemüse. Vorhandene, gut ausgebaute Wanderwege ermöglichen eine atemberaubende Aussicht auf das Tal, den Teide und das Meer und laden zu stundenlangen Aufenthalten an der frischen Luft ein.
Schöne Ausflugsziele auf Teneriffa
Wer nicht nur baden oder wandern möchte, dem bieten sich ausreichend Alternativen, die mindestens genauso spannend sind. Ob nun Parks, Sehenswürdigkeiten oder Naturspektakel – Teneriffa hat für jeden Urlaubstyp etwas im Angebot. Museen und Ausstellungen finden sich dabei besonders in den größeren Städten wie Santa Cruz und Puerto de la Cruz, während sich andere Ausflugsziele auf der ganzen Insel verteilen.
Die Acantilados de los Gigantes im Westen sind ein weiteres Highlight. Dabei handelt es sich um riesige Felsen, die fast senkrecht aus dem Meer aufsteigen und in eine gigantische Höhe reichen. Besonders vom Meer aus sind die Felsen hervorragend zu bewundern. Der Ortsteil Los Gigantes gehört zu Santiago del Teide und besitzt zudem einen kleinen, schwarzsandigen Strand, Bars, Restaurants und kleine Läden.
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Acantilados de Los Gigantes
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Die Acantilados de los Gigantes im Westen sind ein weiteres Highlight. Dabei handelt es sich um riesige Felsen, die fast senkrecht aus dem Meer aufsteigen und in eine gigantische Höhe reichen. Besonders vom Meer aus sind die Felsen hervorragend zu bewundern. Der Ortsteil Los Gigantes gehört zu Santiago del Teide und besitzt zudem einen kleinen, schwarzsandigen Strand, Bars, Restaurants und kleine Läden.
Der Schmetterlingspark mit über 600 verschiedenen Arten aus aller Welt befindet sich in Icod de los Vinos und bietet neben einem offenen Garten auch ein Labor zur Züchtung, das durch Glasfenster eingesehen werden kann, und eine Ausstellung. Neben einem Rundgang mit Beschilderung gibt es auch Führungen, in denen den Besuchern zudem der Artenschutz und ein Naturbewusstsein ans Herz gelegt werden. Direkt gegenüber des Schmetterlingshauses befindet sich außerdem der älteste Drachenbaum der Insel, den man ebenfalls unbedingt bestaunen sollte.
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Mariposario del Drago
s/n Calle Nicolas Estevez Borges
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Der Schmetterlingspark mit über 600 verschiedenen Arten aus aller Welt befindet sich in Icod de los Vinos und bietet neben einem offenen Garten auch ein Labor zur Züchtung, das durch Glasfenster eingesehen werden kann, und eine Ausstellung. Neben einem Rundgang mit Beschilderung gibt es auch Führungen, in denen den Besuchern zudem der Artenschutz und ein Naturbewusstsein ans Herz gelegt werden. Direkt gegenüber des Schmetterlingshauses befindet sich außerdem der älteste Drachenbaum der Insel, den man ebenfalls unbedingt bestaunen sollte.
Die Lavahöhle befindet sich ebenfalls bei Icod de los Vinos und bietet kleine Führungen für maximal 14 bis 16 Personen an, für die man sich im Vorfeld anmelden muss. Zustande kam sie, nachdem die Lava durch die äußere Luft bereits erkaltet war, während im Inneren noch heiße Lava floss. Der Ausflug ist faszinierend und informativ zugleich, denn man bekommt außerdem einiges über Flora und Fauna außerhalb der Höhle zu hören.
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Cueva del viento
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Die Lavahöhle befindet sich ebenfalls bei Icod de los Vinos und bietet kleine Führungen für maximal 14 bis 16 Personen an, für die man sich im Vorfeld anmelden muss. Zustande kam sie, nachdem die Lava durch die äußere Luft bereits erkaltet war, während im Inneren noch heiße Lava floss. Der Ausflug ist faszinierend und informativ zugleich, denn man bekommt außerdem einiges über Flora und Fauna außerhalb der Höhle zu hören.
Güímar befindet sich im Osten Teneriffas und ist einen Ausflug allemal wert. Über die Entstehung der Pyramiden gibt es zahlreiche Theorien, doch nicht nur Geschichtsliebhaber bietet sich ein Erlebnis. Allein optisch haben die aus Lavastein errichteten, pyramidenförmigen Terrassenbauten ihren ganz besonderen Reiz. Das Museum Casa Chacona informiert außerdem über die verschiedenen Entstehungstheorien sowie über die Ureinwohner und die Geschichte.
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Pyramids of Güímar
s/n Calle Chacona
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Güímar befindet sich im Osten Teneriffas und ist einen Ausflug allemal wert. Über die Entstehung der Pyramiden gibt es zahlreiche Theorien, doch nicht nur Geschichtsliebhaber bietet sich ein Erlebnis. Allein optisch haben die aus Lavastein errichteten, pyramidenförmigen Terrassenbauten ihren ganz besonderen Reiz. Das Museum Casa Chacona informiert außerdem über die verschiedenen Entstehungstheorien sowie über die Ureinwohner und die Geschichte.
Der westlichste Punkt Teneriffas findet sich am Punta de Teno und bietet eine wahnsinnige Sicht auf den Atlantik und die nächste Insel La Gomera, manchmal sogar auf La Palma. Es gibt einen Leuchtturm, der abends auf das Meer hinaus leuchtet, und sogar eine Badebucht. Die Temperaturen sind an diesem Ort sehr angenehm und laden zum Schwimmen, Schnorcheln und Sonnenbaden ein.
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Punta de Teno
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Der westlichste Punkt Teneriffas findet sich am Punta de Teno und bietet eine wahnsinnige Sicht auf den Atlantik und die nächste Insel La Gomera, manchmal sogar auf La Palma. Es gibt einen Leuchtturm, der abends auf das Meer hinaus leuchtet, und sogar eine Badebucht. Die Temperaturen sind an diesem Ort sehr angenehm und laden zum Schwimmen, Schnorcheln und Sonnenbaden ein.
Golfplätze auf Teneriffa
Golf ist auf Teneriffa ein sehr beliebter Sport und so wundert es nicht, dass es hier zahlreiche Golfplätze gibt; sowohl für Anfänger als auch für fortgeschrittene Spieler. Dabei unterscheiden sie sich in ihren Höhenlagen, Hindernissen und ihrem Gelände – ob flache Wiesen oder eine Hügellandschaft, hier findet jeder Golfspieler seinen Lieblingsplatz.
Dieser Platz befindet sich im Süden der Insel unweit der touristischen Zentren und des Flughafens. Er ist ein beliebter Austragungsort für Turniere und bietet viele große Hindernisse wie Seen, Schluchten oder dunkle Lavasandbunker. Außerdem besticht er durch seinen Meerblick und zahlreiche Palmen und Kakteen. Zu dem Platz gehören ein Shop, ein Restaurant und ein Clubhaus.
Golf del Sur
Dieser Platz befindet sich im Süden der Insel unweit der touristischen Zentren und des Flughafens. Er ist ein beliebter Austragungsort für Turniere und bietet viele große Hindernisse wie Seen, Schluchten oder dunkle Lavasandbunker. Außerdem besticht er durch seinen Meerblick und zahlreiche Palmen und Kakteen. Zu dem Platz gehören ein Shop, ein Restaurant und ein Clubhaus.
Ebenfalls im Süden, aber in westlicher Richtung, liegt der Golfplatz Costa Adeje. Das Gelände ist hügelig und eignet sich besonders für geübte Golfspieler. Es gibt zahlreiche Wasserhindernisse und einen tollen Ausblick auf das Meer.
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Golf Costa Adeje
s/n Calle Alcojora
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Ebenfalls im Süden, aber in westlicher Richtung, liegt der Golfplatz Costa Adeje. Das Gelände ist hügelig und eignet sich besonders für geübte Golfspieler. Es gibt zahlreiche Wasserhindernisse und einen tollen Ausblick auf das Meer.
Bei diesem Platz handelt es sich um einen der ältesten Golfplätze der Insel. Er liegt im Norden in der Nähe des Nordflughafens in La Laguna und bietet eine wundervolle Aussicht auf den Teide, während man auf überwiegend welligem Gelände eine entspannte Partie Golf spielt.
Real Club de Golf de Tenerife
Bei diesem Platz handelt es sich um einen der ältesten Golfplätze der Insel. Er liegt im Norden in der Nähe des Nordflughafens in La Laguna und bietet eine wundervolle Aussicht auf den Teide, während man auf überwiegend welligem Gelände eine entspannte Partie Golf spielt.
Besonders reizvoll ist dieser Golfplatz, der sich im Teno-Nationalpark befindet. Er liegt oberhalb einer Steilküste, sodass man beim Spielen das Gefühl bekommt, den Ball direkt ins Meer zu spielen. Das Gelände ist ansonsten flach und bietet einen kleinen Wasserfall.
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Buenavista Golf
s/n Calle Vista La Monja
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Besonders reizvoll ist dieser Golfplatz, der sich im Teno-Nationalpark befindet. Er liegt oberhalb einer Steilküste, sodass man beim Spielen das Gefühl bekommt, den Ball direkt ins Meer zu spielen. Das Gelände ist ansonsten flach und bietet einen kleinen Wasserfall.
Surfparadies auf Teneriffa
Neben Badestränden gibt es natürlich auch solche, die sich besonders gut für Surfer und die, die es werden wollen, eignen. Ob nun ein seichter Einstieg gewünscht ist, was insbesondere Anfängern entgegenkommt, oder man die Herausforderung bei einem etwas schwierigeren, felsigen Zugang wünscht – auf Teneriffa gibt es fast nichts, was es nicht gibt. Surfschulen finden sich an den verschiedensten Standorten wieder und bieten neben Kursen oft auch den Verleih der Ausrüstung an.
Im Norden ist Puerto de la Cruz ein beliebter Ort, um zu surfen. Beispielsweise gibt es am Playa Jardín einen leichten Einstieg ins Wasser, die Strömungen sind nicht besonders stark und es gibt außerdem Surfschulen, wodurch auch Anfängern ein guter Einstieg in den Sport ermöglich wird. Wer mal nicht die ganze Zeit aufs Surfbrett steigen möchte, der kann hier auch ganz gemütlich zwischen Baden und Surfen hin und her wechseln.
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Playa Jardín
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Im Norden ist Puerto de la Cruz ein beliebter Ort, um zu surfen. Beispielsweise gibt es am Playa Jardín einen leichten Einstieg ins Wasser, die Strömungen sind nicht besonders stark und es gibt außerdem Surfschulen, wodurch auch Anfängern ein guter Einstieg in den Sport ermöglich wird. Wer mal nicht die ganze Zeit aufs Surfbrett steigen möchte, der kann hier auch ganz gemütlich zwischen Baden und Surfen hin und her wechseln.
Diese beiden Orte befinden sich im Anaga-Gebirge im Norden in sehr naturbelassener Umgebung. Schon der Hinweg ist ein Erlebnis, die Anfahrt allerdings etwas mühselig, da man zunächst durch das Gebirge und anschließend über Serpentinen hinunter an die Küste fahren muss. Dadurch ist es aber auch alles andere als überfüllt und die Surfspots lohnen sich besonders, wenn man mehrere Tage hier verbringt. Allerdings gibt es hier keine Surfschulen und aufgrund starker Strömungen eignen sie sich eher weniger für Anfänger.
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Playa de Benijo
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Diese beiden Orte befinden sich im Anaga-Gebirge im Norden in sehr naturbelassener Umgebung. Schon der Hinweg ist ein Erlebnis, die Anfahrt allerdings etwas mühselig, da man zunächst durch das Gebirge und anschließend über Serpentinen hinunter an die Küste fahren muss. Dadurch ist es aber auch alles andere als überfüllt und die Surfspots lohnen sich besonders, wenn man mehrere Tage hier verbringt. Allerdings gibt es hier keine Surfschulen und aufgrund starker Strömungen eignen sie sich eher weniger für Anfänger.
Hier ist das Meer etwas rauer, sodass der Spot sich eher für fortgeschrittene Surfer anbietet. Dennoch befindet sich hier eine Surfschule, man muss seine Ausrüstung also nicht zwingend selbst mitbringen. Sollten die Wellen einmal nicht richtig mitspielen, gibt es außerdem zahlreiche Alternativen für Sportler wie Fahrräder, Kajas oder Skateboards.
Playa del Porís
18 Calle Martin Rodriguez
Hier ist das Meer etwas rauer, sodass der Spot sich eher für fortgeschrittene Surfer anbietet. Dennoch befindet sich hier eine Surfschule, man muss seine Ausrüstung also nicht zwingend selbst mitbringen. Sollten die Wellen einmal nicht richtig mitspielen, gibt es außerdem zahlreiche Alternativen für Sportler wie Fahrräder, Kajas oder Skateboards.
El Médano und sein Nachbar eignen sich aufgrund ganzjährig guter Wellenbedingungen besonders gut zum Wind- und Kitesurfen. Die Strände sind größtenteils naturbelassen und bieten auch Badegästen viel Platz um sich auszubreiten. Außerdem gibt es eine Surfschule, in der auch Anfänger gut versorgt sind.
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La Tejita Beach
40
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El Médano und sein Nachbar eignen sich aufgrund ganzjährig guter Wellenbedingungen besonders gut zum Wind- und Kitesurfen. Die Strände sind größtenteils naturbelassen und bieten auch Badegästen viel Platz um sich auszubreiten. Außerdem gibt es eine Surfschule, in der auch Anfänger gut versorgt sind.
Aufgrund seiner sehr zentralen Lage im touristischen Zentrum im Süden ist dieser Surfspot sehr bekannt und beliebt. Es gibt zahlreiche Surfschulen, wodurch auch Anfänger sehr gut versorgt sind und den Sport von der Pike auf kennenlernen können. Dadurch ist hier natürlich aber auch sehr viel los und seine Rehe hat man nicht unbedingt.
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Playa de las Américas
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Aufgrund seiner sehr zentralen Lage im touristischen Zentrum im Süden ist dieser Surfspot sehr bekannt und beliebt. Es gibt zahlreiche Surfschulen, wodurch auch Anfänger sehr gut versorgt sind und den Sport von der Pike auf kennenlernen können. Dadurch ist hier natürlich aber auch sehr viel los und seine Rehe hat man nicht unbedingt.